Herz aus Trostworten

Trauersprüche und Zitate für deine Trauerkarte

Wenn ein lieber Mensch stirbt, fällt es schwer, Worte zu finden. Dann können die Worte anderer eine Hilfe sein, die eigenen Gefühle auszudrücken. Deshalb haben wir im Blog einige Trauersprüche und Zitate zusammengestellt, die uns selbst berühren und begeistern.

Trauersprüche: Gedanken an die Verstorbenen

„Deine Spur führt in unser Herz.“„Abschied: Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.“
(Anke Maggauer-Kirsche)
„Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.“
(Victor Hugo)
„Gute Menschen gleichen Sternen,
sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.“
„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“„Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.“
„Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich leb‘ in euch und geh‘ durch eure Träume.“
(Michelangelo Buonarroti)
“Es ist mit deinem Tod
das letzte Wort noch nicht gesprochen, denn das letzte Wort soll ‘Liebe’ sein.”
(Jochen Jülicher)

Trauersprüche: Gedanken zur Erinnerung

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“
(Albert Schweitzer)
“Erinnerungen sind stärker als Flugzeuge und Zeitmaschinen. Sie überwinden Meilen und Jahre in einem Augenblick."
(Norbert Becker)
“Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.“
(Ernest Hemingway)
“Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält
und bewegt unser Leben.”
(Iwan Turgenjew)
„Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.““Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest.”
(Rainer Maria Rilke)
“Wenn Liebe eine Leiter wäre, und Erinnerungen die Stufen, würden wir hinaufsteigen um dich zu uns zurückzuholen.”„Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.“
(Honóre de Balzac)
“Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.”
(Immanuel Kant)
„Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.“
(Jack London)
„Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.“
(Thomas Mann)
„Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern
Meine Liebe wird mich überdauern
Und in fremden Kleidern dir begegnen
Und dich segnen.“
(Joachim Ringelnatz)
“Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.”
(Jean Paul)

Trauersprüche: Gedanken zum Tod

“Was die Raupe das Ende der Welt nennt,nennt der Rest der Welt den Schmetterling.”
(Laotse)
“Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, nicht der Liebe.”
“Das Leben endet, die Liebe nicht.”“Wo gehen wir denn hin?
Immer nach Hause.”
(Novalis)
“Erinnerungen, die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.”
“Ich setzte einen Fuß in die Luft und sie trug.”
(Hilde Domin)
Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.
“Sterben ist kein ewiges Getrenntwerden.
Es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tage.”
(Michael von Faulhaber)
“Wenn wir aus dieser Welt
durch Sterben uns begeben,
so lassen wir den Ort,
wir lassen nicht das Leben.”
(Nikolaus Lenau)
„Der Tod ordnet die Welt neu.
Scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist alles anders geworden.“
„Was bleibt, wenn alles Vergängliche geht, ist die Liebe.“„Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen
schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem
unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.“
(Arthur Schopenhauer)
“Leben ist wie Schnee,
Du kannst ihn nicht bewahren.
Trost ist, dass Du da warst,
Stunden, Monate, Jahre.”
(Herman van Veen)
“Leben ist werden mit beständigen Abschieden”
(Viktor von Weizsäcker)

Trauersprüche: Gedanken zur Trauer

„Trauern ist liebevolles Erinnern.““Mit der Trauer leben heißt anders leben.”
(Klaus Ender)
“Alles verändert sich mit dem, der neben mir ist
oder neben mir fehlt.”
(Sylke-Maria Pohl)
„Gegen die Schmerzen der Seele gibt es nur
zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld.“
(Pythagoras)
„Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.“
„Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens. Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr.“
“Oft fragte ich mich – wo wirst du sein,
nachdem du diese Welt verlassen hast.
In der Stille meiner Gedanken
fand ich in meinem Herzen die Antwort darauf.”
(Rebell)
“Du weißt erst was Trauer bedeutet,
wenn die eigene Mutter stirbt.”
(Sprichwort aus Angola)
“Auf den Flügeln der Zeit
fliegt die Traurigkeit dahin.”
(Jean de La Fontaine)
“Wie sehr wünschte ich dich wieder hierher,
aber allein schon dass du mir so fehlst,
lässt mich mit dir verbunden sein,
jetzt und für immer:
Es ist nie ganz vorbei.”
(Jochen Jülicher)
“Ich würde Jahrtausende lang
die Sterne durchwandern,
in alle Formen mich kleiden,
in alle Sprachen des Lebens,
um dir Einmal wieder zu begegnen.
Aber ich denke, was sich gleich ist,
findet sich bald.”
(Friedrich Hölderlin)

Trauersprüche: Viel gesagt mit wenig Worten

“Lieben heißt manchmal loslassen.” „Jedes Wort – zu viel und doch zu wenig.“
“Wo man am meisten fühlt,
weiß man am wenigsten zu sagen.”
(Annette von Droste-Hülshoff)
„Das, was dem Leben Sinn verleiht,
gibt auch dem Tod Sinn.“
(Antoine de Saint-Exupéry)
“Der Wechsel allein ist das Beständige.”
(Arthur Schopenhauer)

Trauersprüche: Gedanken zum Tod als Erlösung

„Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.“
(Elisabeth Kübler-Ross)
„Niemand kennt den Tod, und niemand weiß,
ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück ist.“
(Sokrates)
“Erinnert euch an mich, aber nicht an dunklen Tagen,
erinnert euch an mich in strahlender Sonne, wie ich war, als ich noch alles konnte.”
„Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.“
(Hermann Hesse)
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Lebens.
(Franz von Assisi)